DIE ZEMENTFABRIK LUKAVAC IST DER STOLZ ALL IHRER ARBEITER UND BÜRGER VON LUKAVAC

An der Veranstaltung nahmen zahlreiche Geschäftspartner und politische Vertreter teil, darunter der Premierminister der Föderation BiH

Durch ein Gelegenheitsprogramm und die Präsentation der bisherigen Errungenschaften hat die Zementfabrik Lukavac heute 15 Jahre von der erfolgsreichen Privatisierung gefeiert. Viele Geschäftspartner und politische Vertreter nahmen an dieser Veranstaltung teil.

Bei der Zeremonie, die im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung „Tage der offenen Tür “ stattfand, wurde erneut betont, dass der Eigentümerwechsel in der Zementfabrik Lukavac ein Beispiel für positive Privatisierung in unserem Land ist und einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung von Lukavac und Tuzla Canton darstellt.

Der Privatisierungsvertrag für die Zementfabrik Lukavac wurde im Jahr 2001 unterzeichnet. Der neue Eigentümer der Fabrik, die österreichische Asamer Baustoffe AG, investierte 200 Mio. KM in die Modernisierung und Rekonstruktion der Anlage. Damit wurde FCL zum größten Zementhersteller in Bosnien und Herzegowina, aber auch einer der modernsten und umweltfreundlichsten in Europa.

Die diesjährigen Tage der offenen Tür stehen im Zeichen der Markierung des Jubiläums 15 Jahren seit der Privatisierung unserer Fabrik. Unsere Eigentümer hatten eine klare Geschäftsvision, die sie, gleich nach der Privatisierung, in Werke umwandelten so dass heute die FCL der Stolz aller Arbeiter, aber auch der Einwohner von Lukavac ist. Wir dürfen mit Recht sagen, dass wir eine umfassende Revolution in die Fabrik gebracht haben, die sich in sozial verantwortlicher Geschäftstätigkeit, harmonischem Leben mit der lokalen Gemeinschaft, Geschäftsstabilität, Produktqualität und Umweltschutz widerspiegelt. In den kommenden Jahren werden wir unseren Weg fortsetzen und die Anführer in der industriellen Entwicklung unseres Landes sein“,

sagte Izet Imamović, Generaldirektor der Zementfabrik Lukavac.

Die Veranstaltung „Tage der öffenen Tür“ wird morgen fortgesetzt, wenn die Tore der Fabrik wie auch in den vergangenen Jahren für alle Bürger offen sein werden und wo auf sie die zahlreichen ganztägige Unterhaltungs- und Freizeiteinrichtungen warten.